TFM – Integrative, sanfte Körpertherapie für die Frau!

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  • als Antwort auf: Zystennieren #23368
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Melanie,

    eine Zystenniere ist keine Kontraindikation für eine TFM-Behandlung. Da die Nieren durch die Zysten empfindlicher sein können, achte ganz besonders darauf, dass du die Drainagen sanft durchführst (so wie wir es im Kurs auch besprochen haben).

    Bluthochdruck ist sehr oft vergesellschaftet mit einer Zystenniere (ebenso wie Blut im Urin, Schmerzen in der Nierengegend oder wiederkehrende Harnwegsinfekte. Es kann sein, dass auch Zysten in anderen Organen wie der Leber oder Bauchspeicheldrüse., entstehen.)

    Sollte Schmerz vorherrschen, kannst du das I. Prinzip anwenden und dieses berührungsfreie Cupping auch der Klientin für zuhause vermitteln.

    Da sich deine Klientin in den Wechseljahren (Perimenopause?) befindet, kann die TFM unterstützend und sanft auf das endokrine System wirken. Die unregelmäßige, aber lang andauernde Menstruation mit starker Blutung an mehreren Tagen spricht für eine hormonelle Dysbalance, was das Östrogen anbelangt.

    Einen unregelmäßigen Zyklus findet man jedoch auch oft bei der gleichzeitigen Einnahme von Antidepressiva. Gerade SSRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) beeinflussen die Serotonin-Spiegel im Gehirn. Das Serotonin wirkt wiederum auf den Hypothalamus, der die Hormonproduktion in der Hypophyse steuert – dort werden FSH, LH gebildet, die den Menstruationszyklus regulieren.

    Antidepressiva können Stress reduzieren, allerdings in manchen Fällen anfangs auch verstärken. Stress beeinflusst über das Cortisol ebenfalls den Menstruationszyklus. Veränderungen im psychischen Befinden können wiederum den Eisprung verzögern oder verhindern.

    Du kannst ihr Gonaden + Leber #1, sowie auch die 3 Übungen anleiten, damit sie diese Mini-Module regelmäßig zuhause durchführen kann.

    Ansonsten würde ich sie regelmäßig über das Hormonschema behandeln.

    Herzliche Grüße zur guten Nacht,
    Claudia

    als Antwort auf: Reaktion auf TFM nicht so positiv #23367
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Melanie,

    du schreibst: “nicht so positiv” ist das dann Dein eigener Eindruck oder der der Klientin?

    Wenn die Anamnese etwas gedauert hat, dann hat(te) sie sicherlich viele ganz unterschiedliche “Baustellen” (neben der Trauer um den Vater – wie lange liegt das Abschiednehmen zurück?). Wie genau habt ihr den Arbeitsauftrag für die Behandlung definiert?

    Die bleierne Müdigkeit, die Deine Klientin beschrieben hat, kommt davon, dass ihr System so die Impulse der gegebenen Behandlung verarbeitet hat und somit im Trauerprozess weitergegangen ist.

    Bedenke immer, dass Trauer ihre Zeit braucht: entweder fühlt das Herz oder der Kopf denkt, das ist auch dieses “zerteilte” Gefühl, was sie beschreibt. Vielleicht würde ihr ein Leitsatz durch ihre Trauerarbeit helfen, wie z.B. “Ich darf beides – denken und fühlen. Es gibt einen Raum in mir, in dem Kopf und Herz sich begegnen dürfen.”

    Bei Stress und dem Trauerthema (und kalten Extremitäten) hätte ich mich übrigens für das Nieren-Modul entschieden und – je nachdem – wie lange und mächtig die Trauer ist – entweder über die GB Becken + Ischias + 3 Übungen gearbeitet
    oder
    LGB + Nieren + Herz behandelt (und den Bauch ausgespart).

    Mit Deiner Behandlung hast du alles richtig gemacht <3 Wir wissen nie, wo sich Emotionen gelagert und angestaut haben.

    Herzliche Grüße (derweil aus einer kleinen Auszeit),
    Claudia

     

     

    als Antwort auf: Menopause, schmerzende Beine nachts #23359
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Corinne,

     

    danke für deine Geduld mit meiner Antwort – bin momentan in jeder freien Minute mit meiner Mutter zugange, der es gesundheitlich sehr schlecht geht.

    Bei allem, was mit Schmerzen zutun hat, wird das I. Prinzip angewendet. Leite ihr dieses berührungsfreie Cupping auch an, damit sie sich in den Schmerzspitzen selbst helfen kann (und nicht der Situation hilflos gegenüberstehen muss).

    Wenn du aus dem Nervengeflecht arbeiten möchtest, was die unruhigen Beine angeht, dann ist dein gewählter Weg prima:

    • LGB
    • Nieren (würde ich immer mit dazumachen, um gerade auch den Stress, den der Körper hat, mitzubehandeln.
    • GB Becken
    • Ischias
    • + 3 Übungen im Anschluss an die Behandlung

    Die 3 Übungen gib ihr als tägliche Hausaufgabe mit dazu, denn gerade Ü1 widmet sich dem faszialen Netz und bringt mehr Verschieblichkeit und Flexibilität ins System.

    Zu den unklaren Ausschlägen (bitte abklären lassen vom Dermatologen!, nicht dass irgendetwas übersehen wird) kannst du über folgendes Schema mitbegleiten, um die Haut als größtes Entgiftungsorgan zu entlasten:

    • LGB
    • Nieren
    • GB Bauch
    • Leber
    • Pankreas 10:4

    Deine Idee, die Milz auch in die Behandlung zu integrieren, macht Sinn.

    • LGB
    • Leber #1
    • Milz

    oder (lieber)

    • LGB
    • GB Bauch
    • Leber komplett
    • Milz

    Du kannst diese 3 Behandlungseinheiten abwechseln, d.h.

    Termin 1 = Behandlungseinheit I
    Termin 2 = Behandlungseinheit II
    Termin 3 = Behandlungseinheit III
    Termin 4 wieder Behandlungseinheit I
    etc.

    Sollte sie zuhause Unterstützung haben, kannst du die Behandlungseinheit III auch über ein Coaching in die Hände eines Familienmitglieds legen.

    Dann zum Beispiel so:
    Termin 1 an einem Montag = Behandlungseinheit I
    Behandlungseinheit III an einem Donnerstag/Freitag
    Termin 2 wieder an einem Montag = Behandlungseinheit II
    Behandlungseinheit III wieder an einem Donnerstag/Freitag
    Termin 3 an einem Montag = wieder Behandlungeinheit I
    etc.p.p.

    Herzliche Grüße in die Schweiz,

    Claudia

    als Antwort auf: Kinderwunsch Skript #21915
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Maia,

    danke, dass du deine Emailanfrage hier gepostet hast <3

    Bei dem Schema im Basiskurs-Skript handelt es sich um ein generelles Schema, das – über den Zyklus verteilt – alle notwendigen Module bereithält, die es im Kinderwunsch anzuwenden gilt. Gowri hat es damals für ihre Practitioner in der Klinik zur Orientierung erstellt.

    Reponieren bedeutet, dass Du die Gewebe (in diesem Fall die Gebärmutter) in eine bessere Lage bringst.

    Zu diesem Zeitpunkt im Zyklus (23. ZT respektive 5 Tage vor dem potentiellen Einsetzen der Regelblutung) kannst du die Gebärmutter ohne jegliches Problem reponieren: in beiden Fällen (schwanger wie unschwanger) steigern wir mit diesem Griff die Durchflutung des Uterus mit Life Force (=Blut, Lymphe, Innervierung), was sich positiv auf die Gewebe auswirkt.

    Wenn du die Gebärmutter lieber vor dem Eisprung unterstützen möchtest, (hier verändert sie eh ihre Position, um während eines Orgasmus die Spermien besser einsaugen zu können), dann komm’ diesem Impuls nach 🙂

    Liebe Grüße zur guten Nacht,
    Claudia

    als Antwort auf: Zustand nach Lungentransplantation #21676
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Claudia,

    im Behandlungsflow (A4-Kärtchen, das ihr im Kurs bekommen habt) steht beim Gebärmuttermodul sowie Blasenmodul CAVE Narben, denn bei diesen beiden Modulen wenden wir das 4. Prinzip an.
    Und hier ist die Regel folgende:

    • 3-4 Behandlungstermine, in denen wir ausschließlich die GB Bauch machen
    • in diesen 3-4 Terminen widmen wir uns der Narbenbehandlung, d.h. in ultrasanften Kreiselungen um das Narbengewebe herum arbeiten und besonders auf vegetative Zeichen achten (wenn die Narbenregion Stress hat, dann aufhören!)
    • nachdem wir die Verklebungen gelöst haben, kann dann sanft angetestet werden, ob wir die Gebärmutter reponieren können. Hierbei arbeiten wir stets proximal der Narbe.

    Du kommst bei der Bauchschnittnarbe deiner Patientin, die, wenn ich es richtig verstanden habe, vom Schambein bis zum Bauchnabel (also über der Linea Alba) reicht, doch gar nicht in Berührung, wenn du Leber und Milz behandelst.

    Generell wägen wir bei Bauchnarben ab, ob wir auf den Geweben arbeiten und berühren (wie gesagt, Narben erzählen immer ihre Geschichte und die Gewebe reagieren (früher oder später) vegetativ) oder ob wir off-body arbeiten.
    Sofern du nicht berühren möchtest, führst du die komplette Behandlung (also jede einzelne Streichung) off-body und somit berührungsfrei durch.

    Liebe Grüße,
    Claudia

     

     

    als Antwort auf: Zustand nach Lungentransplantation #21674
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Claudia,

    es heisst, dass wir über Narben nie ohne Vorbehandlung und dem Lösen der Verklebungen das 4. Prinzip anwenden sollen.

    Weder bei der Leberbehandlung noch beim Milzmodul ist dem der Fall.

    Sei achtsam wie immer und schaue, ob es vegetative Zeichen gibt.

    Liebe Grüße, Claudia

    als Antwort auf: TFM und Akupunktur #21365
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Carina,

    Stimuli, die auf den Körper gegeben werden, subsummieren sich, d.h. unser System muss mit allem, was wir ihm als Impulse geben, zurechtkommen.

    “Stimmt” die Quantität an Impulsen, können diese (zwar mit Arbeit für den Körper) integriert werden. Ist das System durch die Impulsgebung überfordert (in diesem Fall an einem Tag TFM und Akupunktur oder eine andere Methode), gibt es – direkt im Anschluss an den “Overkill” (also zuzuordnen dem Übermass an Stimuli) – die (auch von dir oben) beschriebenen Phänomene.

    • Müdigkeit (kann so stark sein, dass die Patientin nicht mal mehr nachhause kommt, ohne zwischenzeitig rechts ranzufahren und kurz die Augen zumachen zu müssen)
    • Krankheitsgefühl bis hin zu Fieber
    • Übelkeit bis hin zu Erbrechen

    Von daher sage ich in den Kursen immer: entweder TFM oder eine andere Methode. Und, wenn wir TFM anwenden: “Weniger ist mehr!”

    … das Einzig, was sich bewährt hat ist eine kurze (!) LGB im Vorfeld einer Akupunkturbehandlung: die TCM’lerinnen berichten, dass so ist der Körper wunderbar im Fluss und der Körper besser auf die Stimuli reagiert.

    Zum Thema starke Wassereinlagerungen & Karpaltunnelsyndrom können wir mit den Basiselementen bereits agieren und den Körper allgemein besser in den Fluss bringen.
    (Bewährt haben sich für Laien auch die zusätzlichen zwei Stillgriffe – sind bei Stillen für Papas bzw. der Sanften Rückenmassage für stillende Mamas zu finden. Im Vertiefungskurs rund um die Schwangerschaft zeige ich euch auch eine spezielle Karpaltunnelbehandlung, mit deren Griffen die Klientin auch selbst den Fluss in den Geweben anregen kann).

    Ob in deinem ersten Beispiel sich die Akupunktur “schlecht” auf den Allgemeinzustand ausgewirkt hat, wage ich zu bezweifeln.
    Beides sind gute Methoden, den Lymphfluss anzuregen und das System auszubalancieren.

    Im zweiten Beispiel hat es sich, wie beschrieben, negativ beeinflusst, da beides an einem Tag ausgeführt wurde. Ich kenne jetzt den genauen Ablauf Deiner Behandlung nicht, aber es war definitiv zuviel für deine Klientin.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Menses bleibt aus #21338
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Jana,

    was hattet ihr denn jeweils als Arbeitsaufträge festgelegt? (dementsprechend gestaltet sich ja die Behandlung).

    … und um eine Blutung zu locken, braucht es das Anwenden des IV. Prinzips (also eine Gebärmutterbehandlung und Stimulation auf das Endometrium ;-).

    Liebe Grüße,
    Claudia

     

     

    als Antwort auf: Zustand nach Lungentransplantation #21336
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Claudia,

    danke für’s Einstellen Deiner Frage 🙂

    Bedenke immer, dass deine Patientin die Behandlung auch integrieren können *muss* (ihr Körper ist mit der ganzen Medikation schon sehr gefordert. Wichtig ist bei allem, dass du die Leber mitbehandelst.

    Eine schöne Sequenz, die sie gleichzeitig rhythmisiert wäre:
    LGB – GB Bauch – Leber Teil #1 bis #3 – Milz

    Als Hausaufgabe die Leberstreichung (Leber #1) nach jeder Hauptmahlzeit.

    Liebe Grüße,
    Claudia

     

    als Antwort auf: Ganglion #21223
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Carina,

    da kann ich dir mit dem Wissen aus der TFM nicht weiterhelfen.

    Im Creative Healing ist die Behandlung eines Ganglions (allerdings nur an der Hand!) beschrieben. Da Ganglien jedoch mannigfaltige Ursachen haben können würde ich – bevor diese nicht abgeklärt ist – die Finger davon lassen.

    Liebe Grüße,
    Claudia

     

    als Antwort auf: TFM nach Konisation #21211
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Christine,

    solange es noch kein grünes Licht gibt, möge deine Patientin bitte für entsprechende (hormonfreie) Verhütung sorgen.

    Es kann sehr gut sein, dass die Gewebe schnell vegetativ reagieren, selbst wenn du “nur” die GB Bauch durchführst, denn dort kann sitzen:

    – der Diagnose-Schock,
    – Angst, dass sie ihr Kind während der Schwangerschaft nun nicht lange genug auf natürliche Art & Weise “halten” kann
    – eventuell Vorwürfe, zu lange zugewartet zu haben

    Es kann auch sein, dass sie auf der emotionalen Seite ein Problem mit der Abgrenzung hat.

    Nun zu auffälligem PAP – Bitte kümmere dich um das Immunsystem und behandle regelmäßig auch die Milz (oder leite dem Partner die Milzbehandlung an -> du findest sie auf den Kärtchen zum Stoffwechsel).

    Liebe Grüße,
    Claudia

    Nachtrag: Das Fruchtbarkeitsschema im Basiskurs ist ein allgemeines Basisschema (es wurde von Gowri irgendwann mal entwickelt, damit ihre Practitioner in der Klinik sich grob orientieren können, sofern sie ihnen gerade nicht sagen konnte, was je nach Zyklustag (nicht) behandelt werden sollte), d.h. du darfst auch öfter als 2x / Zyklus behandeln 😉

    als Antwort auf: ICSI – Warteschleife nach Transfer #21208
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Corinna,

    bei Schmerzen gilt es immer, das I. Prinzip berührungsfrei anzuwenden (dort, wo es weh tut).

    Zum Überstimmulationssyndrom sollte gute Leberpflege gemacht werden – generell lasse ich jedoch nach dem Transfer die Finger vom Bauch, d.h. du kannst in diesem Fall deiner Klientin die Leberstreichungen (Leber #1) anleiten.

    Herzbehandlung ist kein Problem, denn hierfür benötigst du lediglich die LGB als Vorbehandlung.

    Liebste Grüße und bis Freitag (zum Wechseljahre-Kurs),
    Claudia

    als Antwort auf: Herzbeschwerden #21064
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Carina,

    mit ist nicht bekannt, dass ihre Symptomatik eine Herzbehandlung verbieten würde.

    Herzbehandlungen wirken ausgleichend – achte bei Schritt #3 jedoch auf das genaue Abbilden des Herzkanals mit deinem Mittelfinger (45-Gradlinie).

    Liebe Nachteulengrüsse,
    Claudia, gerade einen Creative Healing Kompaktkurs leitend

    als Antwort auf: Schmerzen nach Schwangerschaftsmassage #20798
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Carina,

    Hast du eine Idee was da passiert sein könnte?

    Was war denn in der Anamnese auffällig? (Linksseitig liegen Nieren, Magen, Milz, absteigender Dickdarm)… Hat sie Probleme mit Wasserlassen, Brennen, Magenschmerzen, wie sieht es mit Toilettengängen aus?

    Bei Schmerzen im unteren Rücken hätte ich die gleichen Elemente mit integriert. Es kann sein, dass durch die Statikänderung sich das Kind anders positioniert hat und ihr das ein unangenehmes Gefühl gemacht hat.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: ‘Schnupfen’ Workshop #20592
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Claudia,

    das Halten von Kleingruppen-Laienkursen ist den Laienanleiterinnen vorbehalten (Voraussetzung ist der Creative Healing Kurs, Erfahrung und der Besuch meines Train-the-Trainer Kurses.)

    Als TFM-Absolventin kannst du allerdings ein Laiencoaching (mit EINER Klientin bzw. eine Anleitung des Partners) anleiten.

    Liebe Grüße aus dem Urlaub,
    Claudia

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