TFM – Integrative, sanfte Körpertherapie für die Frau!

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  • als Antwort auf: Karpaltunnel-Syndrom mit Nervenschädigung #26514
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Carina,

    im Creative Healing gibt es eine spezielle Anwendung bei Karpaltunnel-Syndrom, die sich in den Lauf für die obere Extremität eingliedert.

    mit dem Wissensstand aus dem TFM-Basic kannst Du über die Lymphatische Grund-Behandlung agieren, da der betroffene Nerv (Medianus) aus dem Schultergeflecht kommt und du mit dem Anwenden der vier Prinzipien in der LGB agieren kannst, um die Stagnation in den Fluss zu bringen:

    • Schritte #1 – #4 arbeiten über den Nacken eben am Lösen der Muskulatur über dem Schultergeflecht
    • Das Tannenbäumchen (Schritt #5) gibt einen doppelten Heilimpuls, weil wir es sowohl an der befundeten Seite als auch an der gegenüberliegenden Seite anwenden. Du kannst bei den kämmenden Bewegungen hier zusätzlich das Nerve Life visualisieren und dass Du die Reizweiterleitung freiputzt.
    • Schritt #6 mit dem aufwärts gerichteten Kreiseln dient auch wieder dazu, die Kongestionen im Nervengeflecht zu lösen und einen freieren Fluss der Reizweiterleitung zu gewährleisten.

    Wenn wir jetzt mal lokal an der Hand schauen: auch dort gibt es auf dem Handrücken direkt distal zum Handgelenk einen weiteren Filter, der in sanften Streichungen geklärt wird (diese Info findest du auch im Buch “Creative Healing für die ganzes Familie” beschrieben).

    … und der Patientin steht zur besseren Schmerzbewältigung (egal ob im Vorfeld wie auch im Nachgang an die OP) das I. Prinzip (=berührungsfreies Cupping zur Verfügung), um das Nerve Life in Fluss zu bringen.

    Liebe Grüße und deiner Patientin alles Gute,
    Claudia

    als Antwort auf: Endometriumablation mittels Goldnetz (NovaSure) #26474
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Sie war bereits einmal bei mir; die Behandlung (LGB – Nieren – Bauch – Milz) hat ihr gutgetan. Die Gebärmutter habe ich noch nicht behandelt, da sie einen Kaiserschnitt hatte und ich das erst nach drei Sitzungen machen möchte. Die Leber habe ich bisher ausgelassen, da sie Gallensteine hat.
    Wie kann ich sie mit TFM am besten unterstützen – sowohl hinsichtlich des Ausflusses, Schmierblutungen als auch des Taubheitsgefühls?
    Gibt es bei einer NovaSure‑Ablation etwas Besonderes zu beachten?
    Wie kann ich am besten therapeutisch und kommunikativ mit der emotionalen Belastung (Überforderung, Schuldgefühle, Konflikt mit dem Partner) umgehen?

    Du kannst die TFM auf allen drei Ebenen begleitend einsetzen:
    Die Module am Bauch (GB Bauch sowie Gebärmutter-Modul) können die Durchblutung und den Gewebestoffwechsel im kleinen Becken anregen und somit den Heilungsprozess unterstützen, was sich auf Ausfluss und Schmierblutungen positiv auswirken kann.

    Unsere sanften Handgriffe sprechen den Plexus uterovaginalis und das umgebende Gewebe an und können die gestörte Wahrnehmung im Beckenraum neu ordnen; hier denkst Du auch an die GB Becken und, was die Emotionen betrifft, an das Ischias-Modul.

    Auf der emotionalen Ebene schafft die Behandlung einen Raum, in dem die Patientin ihren Bauch wieder als ihren eigenen erleben darf, was für die Verarbeitung des erlebten Übergehens wichtig ist. Widme dich der Gebärmutter erst, wenn sie dazu bereit ist (und in der Zwischenzeit arbeitest Du sanft nach dem III. Prinzip, um die Verklebungen zu lösen und an der Leber, damit ihre Emotionen aus der Stagnation in Fluss kommen, an der Zentrierung.

    Sie ist jetzt auch bereit, sich intensiver behandeln zu lassen. Daher würde ich gerne wissen, wie häufig und über welchen Zeitraum du in so einem Fall behandeln würdest. Wäre es sinnvoll, am Anfang wöchentlich für etwa zwei Monate zu arbeiten und anschließend für weitere zwei bis drei Monate zweimal im Monat?

    Die Zeitspanne, die zwischen den Behandlungen liegt, würde ich davon abhängig machen, wie gut sie die Impulse, die Du setzt, auch integrieren kann; bestelle sie doch einfach 14 Tage später nach dem nächsten Termin – und sollte sie vorher schon Bedarf nach Hinwendung und Balance haben, dann kommt sie früher (oder sie braucht länger als die 14 Tage, weil sie noch so sehr im Trauerprozess ist, dann bestellst du sie alle 3 Wochen).

    Gib ihr “Hausaufgaben”, mit denen sie ihre Selbstwirksamkeit entdecken kann. Zunächst einmal folgende:

    Hände auflegen
    Eine Hand auf den Solarplexus und die andere auf den Unterbauch – einfach spüren, ob und dann wie der Atem fließt.

    Leberstreichungen
    Nach jeder Mahlzeit

    Gonaden
    für hormonelle Balance

    Anwenden des I. Prinzips
    Wann immer sie sich dieses Taubheitsgefühls (und der Ohnmacht des Gewebes) bewußt wird, entweder berührungsfrei arbeiten oder, wenn ihr das nicht zu strange vorkommt, die Taubheit wegstreicheln.

    A propos: was den Redefluss anbelangt: Es ist wichtig, DASS sie ihren Gedanken so einen Ausdruck verleiht. Ich weiss, es ist anstrengend für uns Therapeutinnen, die Informationen in Bahnen zu lenken, aber: wenn etwas ausgesprochen / besprochen wird, bekommt es eine andere Qualität, als wenn wir es mit uns selbst ausmachen (müssen).

    Liebe Grüße,
    Claudia

    P.S. Wenn sie nicht mehr so wütend ist (auf sich und die Welt), vielleicht würde ihr Ehemann in einem Zweiercoaching ihrem Bäuchlein gut tun?

    als Antwort auf: Endometriumablation mittels Goldnetz (NovaSure) #26473
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Seit ca. fünf Jahren leidet sie unter starken und langanhaltenden Blutungen. Da sie Medikamente schlecht verträgt, hat sie es zunächst mit pflanzlichen Mitteln versucht; Mönchspfeffer hat anfangs geholfen.

    Leider die Auswirkungen der Perimenopause und die damit zusammenhängende Östrogendominanz.

    2024 hatte sie eine Kürettage, danach war es eine Zeit lang besser. Letztes Jahr wurde dann eine Endometriumablation mittels Goldnetz (NovaSure) durchgeführt. Sie wollte diesen Eingriff eigentlich nicht, ließ sich aber von ihrem Mann und der Ärztin überreden.

    Eine gängige Methode und in den meisten Fällen für die Patientin wirklich entlastend, weil sie wieder zu Kräften kommt und sich die Blutungen durch die Ablatio auf ein Minimum reduzieren lassen können (aber halt keine Regulation einer hormonellen Dysbalance).

    Seitdem hat sie jedoch deutlich stärkere Beschwerden:

    starker Ausfluss mit „verbranntem“ Geruch
    Schmierblutungen
    Gefühl, dass im Beckenraum „Teile fehlen“
    Empfindung, dass Nerven verletzt wurden
    Taubheitsgefühl im Unterleib und in der Scheide („Ich fühle meine Scheide nicht mehr“)
    starke innere Ablehnung des Eingriffs und Selbstvorwürfe
    Konflikte mit ihrem Mann, weil er sie zur OP gedrängt hat
    Sie kam zu mir mit der Frage, ob ich ihr helfen kann, den Ausfluss zu normalisieren, ob ich mit der Behandlung die Schmierblutungen stoppen kann und ob die Behandlung auch bei der Taubheit unterstützen könnte.

    Ich sortiere mal die Beschwerden.

    Direkte Folgen des Eingriffs

    Starker Ausfluss mit verbranntem Geruch
    Bei der Ablation wird das Endometrium ja durch Radiofrequenzenergie verödet. Der „verbrannte” Geruch, den die Patientin wahrnimmt, entsteht durch den Abbau des thermisch behandelten Gewebes. Je nach Ausmaß des Eingriffs und Tiefe kann der Prozess mehrere Monate andauern.

    Schmierblutungen
    Mit dem Einsatz der Goldnetzmethode soll die Gebärmutterschleimhaut weitgehend zerstört werden, allerdings verbleiben fast immer auch Reste von “vitalen” Endometriums zurück; ganz besonders in den Tubenwinkeln und den basalen Drüsenanteilen. Diese “Restinseln” reagieren natürlich weiterhin zyklisch auf die hormonellen Reize des Eierstockzyklus = unregelmäßige Schmierblutungen.
    Ein weiterer Faktor, der zu Schmierblutungen führen kann sind übrigens auch Narbenareale und Verwachsungen, die Blut einschließen – was dann verzögert ausfließt.

    Strukturelle Veränderungen / Neurovegetative Symptome

    Gefühl, dass im Beckenraum “Teile fehlen”
    Das beschreiben Frauen oft nach solchen Eingriffen 🙁
    Durch die Ablatio verändert sich die “Innenauskleidung” ja grundlegend. Neben den Narben kann es sogar sein, dass die Gebärmutter schrumpft und damit sich die Wahrnehmung und die Präsenz im Körperschema ändert. Obwohl der Uterus ja noch physisch da ist, haben die Frauen das Gefühl, dass er durch den Eingriff verloren gegangen ist.

    Nervenverletzung
    Die eingesetzte Radiofrequenz kann natürlich auch noch über die angepeilte Endometrium-Myometrium-Grenze hinaus wirken und irritiert damit vegetative und sensible Nervenfasern.
    Das Empfinden der Patientin ist nicht „eingebildet”, sondern es gibt dafür eine Erklärung: Reizung des Plexus uterovaginalis.

    “Ich fühle meine Scheide nicht mehr”
    Der Plexus uterovaginalis (s.o.) innerviert nicht nur die Gebärmutter, sondern auch den oberen Scheidenanteil. Daher kann sich  durch den Eingriff auch Taubheit weit über die Gebärmutter hinaus fortsetzen; und wenn sie eh sensibel reagiert, dann schneidet sie sich vegetativ von dem Schmerz ab, was sich dann so anfühlt wie Taubheit.

    Emotionale / Partnerschaftliche Dimension

    Innere Ablehnung des Eingriffs / Selbstvorwürfe
    Guten Tag, Zellgedächtnis 🙁
    So ein Eingriff, wenn er durchgeführt wird, obwohl das Bauchgefühl und die eigene Intuition dagegensprechen, hinterlässt Spuren und auch emotionale Irritation; aus psychosomatischer Betrachtung heraus könnte man den Ausflus, die Taubheit zum Schutz und die verschobene Selbstwahrnehmung auch hier zuordnen…

    Partner-Konflikt
    Wenn die Patientin sich überrumpelt fühlt, kann sich ein Teil des Schmerzes und der Abwehr gegen das eigene Becken richten, das den Eingriff erdulden musste. Eine Taubheit kann immer auch als Ausdruck von unbewusster Distanzierung vom eigenen Unterleib gedeutet werden (vor allem besonders da sie sich bis in die Scheide erstreckt, also genau dorthin, wo die partnerschaftliche Begegnung stattfindet.)

    … ich schicke mal ab, nicht dass alles verloren geht.

    als Antwort auf: TFM nach Mastektomie #26270
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Maia,

    ich schicke euch viel Kraft!!

    Du kannst schon jetzt das I. Prinzip (off-body) sowie die Lymphatische Grund-Behandlung anwenden; diese kannst du ergänzen um die beiden Griffe, die in Creative Healing für die ganze Familie als Stillgriffe bezeichnet sind.

    Hiermit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Von Herzen,
    Claudia

    P.S. TFM wirkt ebenso gut wie Lympdrainage (nur bekommt die Physio wahrscheinlich lange Zähne, wenn Du ihr beschreibst, wie wir arbeiten, denn bei Lymphdrainage wird immer von distal nach zentral gearbeitet – und Creative Healing öffnet Drainage-Kanäle und schreibt der Life Force Intelligenz zu, die die geöffneten Drainagekanäle zum Fließen nutzt).

    als Antwort auf: Stärker Schwindel bei Rückenstrecker in Schwangerschaft #25987
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Carina,

    Schwindel taucht immer dann auch, wenn Du eine Blockade gelöst hast – so zur Einordnung des Phänomens, was Deine Schwangere erlebt hat.

    Gerade das Arbeiten mit dem Rückenstreckmodul ist, obwohl von außen betrachtet “unspektakulär”, ändert aber enorm viel an der Statik, dem Fluss der Life Force, der inneren Haltung… und bedenke auch immer, dass wir gleichzeitig zur muskulären Entspannung an den Libidopunkten arbeiten 😉

    Liebe Grüße,
    Claudia

    P.S. Bist du so lieb und stellst dich in unserem neuen Forum noch vor?

    als Antwort auf: Begrüße Euch🙋🏽‍♀️ #25941
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Alexandra,

    ich freue mich, dass du den Weg hierher gefunden hast.

    Magst Du uns noch mehr zu Dir und Deinem Wirken verraten?

    Seit wann hast Du die TFM im Einsatz?

    Was machst Du sonst noch alles Schönes (in der Praxis / privat (also was Du uns gerne verraten möchtest 😉 )?

    Welches TFM-Modul ist Dein Lieblingsmodul – und warum?

    Liebe Grüße in den Norden,
    Claudia

    als Antwort auf: Herzlich Willkommen <3 #25844
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Willkommen im TFM Forum

    als Antwort auf: 2026: TFM-Wochenimpuls 1 #25775
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Ich würde mich sehr über Austausch hier freuen (und mein Titel lässt ja schon erahnen, dass ich euch gerne regelmäßig mit Impulsen rund um unsere TFM-Arbeit beglücken werde.

    Herzliche Grüße und euch ein wundervolles, gesundes und erfolgreiches TFM-Jahr 2026,

    Claudia

    als Antwort auf: Klientin 13.SSW braucht emotionale Unterstützung #25359
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Dora,

    das ist eine anstrengende Situation für alle – und während einer Schwangerschaft umso mehr.

    LGB,  Niere, GB Bauch und Herz wären auch die Module, die ich präferieren würde.
    Du kannst auch für 10 Sekunden (nicht länger) den emotionalen Herzpunkt jenseits des linken Schulterblattes im berührungsfreien Cupping behandeln.

    Wichtig ist auch für dich als Behandlerin, dass Du dich gut abgrenzt, denn Trauer schwappt bei uns Behandlerinnen ganz schnell auch ins eigene System.

    Ich schicke euch gute Gedanken und Kraft.
    Claudia

     

    als Antwort auf: TFM nach Entbindung #25257
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Maja,

    Du findest die Wochenbettbehandlungen in Deinem Skript 🙂

    An die dort beschriebene Frequenz halte ich mich auch (1x wöchentlich).

    Warum?
    Alle Impulse müssen integrieren – und durch die Geburt gibt es Vieles, was verarbeitet wird in der Zeit des Wochenbetts.

    Welche Information möchtest Du konkret?

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Behandlung Querschnittslähmung #25256
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Silke,

    sorry, ich komme jetzt erst zur Beantwortung Deiner Frage (und ich trage höchstwahrscheinlich Eulen nach Athen, denn Du hast Deine Patientin sicherlich schon behandelt.

    Wie ist es gegangen?

    Bei Querschnittslähmung ist auf eine gute Lagerung der Patientin zu achten und von uns Therapeutinnen eine gute Wahrnehmung der Gewebsumstimmungen.

    Herzliche Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Behandlung Querschnittslähmung #25255
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Silke,

    sorry, ich komme jetzt erst zur Beantwortung Deiner Frage (und ich trage höchstwahrscheinlich Eulen nach Athen, denn Du hast Deine Patientin sicherlich schon behandelt.

    Wie ist es gegangen?

    Bei Querschnittslähmung ist auf eine gute Lagerung der Patientin zu achten und von uns Therapeutinnen eine gute Wahrnehmung der Gewebsumstimmungen.

    Herzliche Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Flirren unter den Herzpunkten / Seitenstechen #24366
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    …, bei manchen Massageeinheiten gibt es körperliche Reaktionen, die ich (noch) nicht gut einordnen kann. Bei zwei meiner Patientinnen hatte ich es kürzlich, dass ich unter den Herzpunkten ein Flirren wahrgenommen habe. Was bedeutet das? Ist das ein Zeichen dafür, dass die Energie gut fließt? Soll ich dann direkt zum nächsten Herzpunkt weitergehen (auch wenn es direkt beim Berührungsbeginn fühlbar ist)?

    Cool, dass du dieses Flirren wahrnehmen kannst!
    Die Punkte, die wir beim Herzmodul ansprechen, sind etwas ganz Besonderes, daher begegnen wir ihnen achtsam – und das Flirren ist eine auf diese speziellen, hochsensiblen Punkte lokal begrenzte somatische Reaktion des Körpers. Ich deute sie immer als ein zartes (fast unscheinbares) Zeichen des Systems, dass hier etwas angeschaut werden möchte und behandle den Herzpunkt so lange, bis sich die Hautspannung ändert / der Punkt sich öffnet; was beim Auftreten eines Flirrens sehr schnell / in wenigen Sekunden vonstatten geht.

    Und wie ist es bei Seitenstechen? Gibt es da etwas Bestimmtes zu tun? Was sagt es mir? Meine Patientin bekam es, als ich gerade die Abwärtsstreichung Richtung Bauchnabel machte. Eigentlich kommt Seitenstechen, wenn das Zwerchfell unterversorgt ist, das sollte ja aber bei der Massage eigentlich nicht der Fall sein … Sobald Schwitzen auftritt, gehe ich zum nächsten Schritt weiter, richtig? Wie erklärst Du diese Reaktion? Einfach durch die Anregung des Stoffwechsels?

    Magst du mir hier bitte beschreiben, wie Deine Patientin so drauf war / ist?

    • Was ist dir während der Behandlung an ihrer Atmung aufgefallen?
    • Wann hatte sie zuletzt vor Deiner Behandlung gegessen und wie viel?
    • Wie ist ihre Körperhaltung (Hohlkreuz? Schulterhochstand? Wie ist es um ihre Rumpfmuskulatur bestellt?)
    • Ist sie emotional angespannt gewesen?

    (Für alle, die diesen Post sonst noch lesen: Abwärtsstreichungen in Richtung Bauchnabel gibt es im Creative Healing ausschließlich bei der Hiatushernienbehandlung bzw. zur Entlastung des Zwerchfells – dies sind Module, die ihr aus dem TFM-Basiskurs NICHT kennt).

    “Seitenstechen” ist in meiner Wahrnehmung etwas, das aktiv und unter Belastung auftritt.

    Herzliche Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Flirren unter den Herzpunkten / Seitenstechen #24365
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    …, bei manchen Massageeinheiten gibt es körperliche Reaktionen, die ich (noch) nicht gut einordnen kann. Bei zwei meiner Patientinnen hatte ich es kürzlich, dass ich unter den Herzpunkten ein Flirren wahrgenommen habe. Was bedeutet das? Ist das ein Zeichen dafür, dass die Energie gut fließt? Soll ich dann direkt zum nächsten Herzpunkt weitergehen (auch wenn es direkt beim Berührungsbeginn fühlbar ist)?

    Cool, dass du dieses Flirren wahrnehmen kannst!
    Die Punkte, die wir beim Herzmodul ansprechen, sind etwas ganz Besonderes, daher begegnen wir ihnen achtsam – und das Flirren ist eine auf diese speziellen, hochsensiblen Punkte lokal begrenzte somatische Reaktion des Körpers. Ich deute sie immer als ein zartes (fast unscheinbares) Zeichen des Systems, dass hier etwas angeschaut werden möchte und behandle den Herzpunkt so lange, bis sich die Hautspannung ändert / der Punkt sich öffnet; was beim Auftreten eines Flirrens sehr schnell / in wenigen Sekunden vonstatten geht.

    Und wie ist es bei Seitenstechen? Gibt es da etwas Bestimmtes zu tun? Was sagt es mir? Meine Patientin bekam es, als ich gerade die Abwärtsstreichung Richtung Bauchnabel machte. Eigentlich kommt Seitenstechen, wenn das Zwerchfell unterversorgt ist, das sollte ja aber bei der Massage eigentlich nicht der Fall sein … Sobald Schwitzen auftritt, gehe ich zum nächsten Schritt weiter, richtig? Wie erklärst Du diese Reaktion? Einfach durch die Anregung des Stoffwechsels?

    Magst du mir hier bitte beschreiben, wie Deine Patientin so drauf war / ist?

    • Was ist dir während der Behandlung an ihrer Atmung aufgefallen?
    • Wann hatte sie zuletzt vor Deiner Behandlung gegessen und wie viel?
    • Wie ist ihre Körperhaltung (Hohlkreuz? Schulterhochstand? Wie ist es um ihre Rumpfmuskulatur bestellt?)
    • Ist sie emotional angespannt gewesen?

    (Für alle, die diesen Post sonst noch lesen: Abwärtsstreichungen in Richtung Bauchnabel gibt es im Creative Healing ausschließlich bei der Hiatushernienbehandlung bzw. zur Entlastung des Zwerchfells – dies sind Module, die ihr aus dem TFM-Basiskurs NICHT kennt).

    “Seitenstechen” ist in meiner Wahrnehmung etwas, das aktiv und unter Belastung auftritt.

    Herzliche Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: IVF – Stimulation #24185
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Hallo Ihr Lieben,

    danke für eure Geduld – ich bin gerade auf einer Fortbildung in England.

    Ebenso knapp bzw. generell geantwortet, da ich ohne spezifische Infos auch keine weiteren Details geben kann: Ihr solltet ab dem Einschwemmen der Embryonen die Finger vom Bauch lassen, ansonsten könnt ihr das generelle Kiwu-Schema aus eurem Skript verwenden.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    P.S. Mehr “Details” gibt es im Rahmen des Vertiefungskurses rund um den Kinderwunsch.

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