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  • als Antwort auf: Eigenbehandlung Gonaden #15511
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Birgit,

    die Gonaden dürfen – in Kombination mit den Leberstreichungen – täglich stimuliert werden.

    Bei der Kiwu-Paarmassage hat sich ein “Jour fixe” bewährt, d.h. 1x wöchentlich (und bitte entsprechend dem Zyklus an die Zeitfenster denken, an denen die GB Bauch 4- bzw. 2-teilig ist).

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Bluthochdruck #15480
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Claudia,

    Bluthochdruck ist eine komplexe Erkrankung, die von vielen Faktoren beeinflusst wird, und in einer “hausgemachten” Östrogendominanz (durch das “gute Progesteron”, das hier anscheinend ins Estradiol schiebt) ist es kein Wunder, dass sie auch einen hohen Blutdruck entwickelt hat.

    Erhöhte Östrogenspiegel, wie sie in der ersten Phase der Wechseljahre vorkommen, führen zur Verengung der Blutgefäße, was wiederum den Blutdruck erhöht. Östrogen ist auch für die Retention von Wasser und Salze verantwortlich, was ebenfalls den Blutdruck erhöhen kann.

    Nackenverspannungen können auch ursächlich für den Bluthochdruck sein (auch hier verengen sich Gefäße)

    “Stress” auf’s System kann vieles sein – und selbst wenn sie keinen Zeitdruck hat, wirken dennoch genügend Faktoren als Stressoren im System der Patientin.

    Dazu kommt auch: Bluthochdruckpatientinnen sind mit das schwierigste Klientele, da sie den Bluthochdruck meistens gar nicht erst wahrnehmen und auch nicht gewillt sind, etwas an ihrem Leben zu ändern.

    Beim Creative Healing Bluthochdruck-Schema gilt: “Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.”
    Wenn du sie flankierend mit dem Bluthochdruckschema aus dem Skript mitbehandelst (hier der TFMpedia-Artikel zum Bluthochdruck), braucht es 10 Einheiten, bis eine Blutdrucksenkung verlässlich wahrgenommen werden kann.

    Liebe Grüße,
    Claudia

     

    als Antwort auf: ICSI #15477
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Sara,

    bei ICSI kannst du das Fruchtbarkeitsschema bis zur Punktion ganz normal durchführen.

    Anschließend lassen wir (bis zur 13. SSW) die Finger vom Bauch.

    Nach dem Einschwemmen der Embryonen kannst du nach verlängerter LGB dann Leber #1 und Milz behandeln. Damit harmonisierst du das Immunsystem und hilft auch ansonsten den durch die Hormonbehandlung verlorenen Tritt wiederzufinden.

    Den Frauen “in der Warteschleife” tut auch die Herzbehandlung sehr gut.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Fragen #15349
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Hallo Nancy,

    bitte entschuldige, ich habe deine Antwort zunächst übersehen (bitte für neue Fragen auch ein eigenes Thema eröffnen (du hattest deine Fragen ursprünglich unter Anjas Beitrag gepostet).

    Hallo, eine Kundin von mir hat immer Blutungen beim Geschlechtsverkehr und danach, wenn dieser 1 Woche vor der Periode stattfindet. Auch ohne Sex hat sie ab und zu leichte Zwischenblutungen einige Tage vor der Periode. Sie fragt, was es sein könnte und was man dagegen tun kann? Ihr Gynäkologe kann ihr nicht weiterhelfen. Sie hat es schon mit Hormon-Crèmes probiert. Hat jemand Erfahrung, einen Tipp?

    Ist deine Kundin eher in einer Östrogendominanz? (das könnte die Zwischenblutungen, die durch die Gelbkörperschwäche verursacht sind, erklären)

    Ausserdem möchte sie wissen, wieviele Massagen es beim Mann braucht, bis man eine Veränderung in Spermiogramm nachweisen kann. Wahrscheinlich gibt es da gar keinen Richtwert, oder doch?

    Eine Veränderung im Spermiogramm kann erst nach 3 Monaten nachgewiesen werden, denn es dauert durchschnittlich zwischen 64 bis 72 Tage, bis sich eine neue “Population” Spermien gebildet hat (= Spermatogenese).

    Beeinflussende Faktoren der Spermatogenese sind z. B.

    • Alter
    • Krankheiten
    • Ernährung
    • Hormonstatus
    • Umweltbedingungen

    Ungesunder Lebenswandel, Fast Food, Rauchen beeinflussen die Spermatogenese negativ.

    d.h. im Klartext, dass eine Spermiogrammverbessung mit dem Spermientuning mitbegleitet werden kann, der Mann aber auch entsprechende Änderungen in der Lebensweise vornehmen muss.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Bandscheibenvorfall LWS und Taubheit #14940
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Anja,

    sorry, dass ich erst jetzt antworte – habe Deine Frage gerade erst “entdeckt” (sie wurde mir nicht als Benachrichtigung geschickt).Wahrscheinlich ist der Bandscheibenvorfall L4/L5 gewesen.

    Hört sich nach einem stimmigen Behandlungsablauf an.

    Als Beinbehandlung würde ich den unteren Ischias und die Vorbehandlung für eine Kniebehandlung machen, damit regst Du die Life Force wieder in die untere Extremität an.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Augen-Hand-Koordination #14770
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Anja,

    das ist eine gute Frage, hatte ich nicht nicht (steht auch nirgends in den Creative Healing Büchern und Manuskripten), ich kann mir aber vorstellen, dass sich durch das Anregen der Life Force (berührungsfreies Cupping) sowie das Öffnen der Lymphfilter (alle 3, die das Creative Healing zu bieten hat – also den Terminus, den Filter am Handrücken sowie auch der am äußeren Sprunggelenk) und Bewegen der Life Force Stagnation in den Fluss kommen kann und sich somit die Hand-Augen-Koordination verbessert.

    Im Creative Healing gibt es das Nähren der Augen (am Hinterkopf) – im Buch steht: verbessert die Sicht… könnte – je nach Visualisierung – aber sicherlich auch Hand-Auge besser koordinieren lassen. Aber ich kenne mich mit Visuomotorik nicht aus…

    Liebe Gute-Nacht-Grüße,

    Claudia

     

    als Antwort auf: Fersensporn / Achillessehne #14733
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Guten Abend liebe Anja,

    aaalso: Der Fersensporn hat sich dort gebildet, wo von der Statik her der meiste Druck auf den Fuss wirkt. Wenn Du nun den Fersensporn behandelst und dafür ja auch zwangsläufig an der Statik manipulierst, kann es dazu führen, dass sich dies auf die Achillessehne auswirken kann: von der Lage her ist die Sehnenplatte im Einflussgebiet des Fersensporns.

    Was auch sein kann: dass die Schmerzen an der Achillessehne auch vorher schon da waren, aber erst jetzt von Deiner Klientin wahrgenommen werden (mit den Schmerzen ist das ja so eine Sache…)

    Ich würde wie folgt vorgehen:

    Sie zeitnah noch einmal einbestellen und der Klientin das I. Prinzip (berührungsfreies Cupping) beibringen.

    Vom Behandeln her diesmal nach dem Behandlungsfluss des Fersensporns dann auch die Achillessehnenbehandlung noch mit anschließen.

    Liebe Feierabendgrüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Rückenbehandlung an 4 aufeinander folgenden Tagen #14730
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Silke,

    die Rückenbehandlung an 4 aufeinanderfolgenden Tagen ist im Falle einer Akutbehandlung – und ist so im amerikanischen Buch niedergeschrieben.

    Ich persönlich (!) hatte bisher noch nie einen Fall, bei dem ich so “klein angefangen” habe und nochmal am Folgetag einbestellen musste.

    Normalerweise behandle ich (!) so, dass ich mit der Patientin vereinbare, dass wir am Folgetag telefonieren und dann das weitere Vorgehen besprechen… in den allermeisten Fällen sind es dann 8 Tage Abstand zur nächsten Behandlung.

    Liebe Grüße,
    Claudia

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