TFM – Integrative, sanfte Körpertherapie für die Frau!

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  • als Antwort auf: Leberbehandlung #17070
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Stella,

    die Forensoftware hat mich über deine Antworten nicht benachrichtigt, von daher erhältst du erst heute meine Nachricht.

    Eben darum mag ich sehr ungern / keine Zeitangaben geben, wo die Module eine Frequenz-Vorgabe haben.
    Im Fall der Leber sind dies 7 Streichungen bei Schritt #1, sofern es im epigastrischen Winkel während der Streichungen nicht gluckert; ansonsten streichst du solange weiter, bis das Gluckern versiegt.

    Je nachdem, wie “schnell” oder “langsam” du diese Streichungen durchführst, wären wir dann bei der Zeitangabe, die dir jetzt Kopfzerbrechen bereitet (die ich im Buch von Haftungswegen aus schreiben musste). Wir Therapeutinnen wissen es besser: es sind meistens 7 Streichungen.

    Nimm’ also den Knoten aus deinem Denkvorgang und lies im Skript auf S. 32, da steht: 7 Streichungen

    Liebe Grüße,
    Claudia

    P.S. Da frau in einem Kurs nie alles mitbekommt, biete ich eben den Nachlese-Zoom an (und auch die Zertifizierung, bei der solche Sachverhalte dann umfassend besprochen werden).

     

    als Antwort auf: Geburtsförderung #17056
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Carina,

    wir arbeiten im Creative Healing und der TFM nie (!) aufdeckend.

    Geburtseinleitung gehört ganz eindeutig in die Hände der Hebammen. Selbst Dr. Motha lässt die Finger davon und vertraut dem natürlichen Verlauf der Geburt – denn das Baby sollte den Startschuss geben.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Progesteron Kontrazeptivum #17021
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Stella,

    wie heißt es so schön: “Kann kann immer – aber es muss nicht!”

    Bei korrekter Einnahme eines hormonellen Kontrazeptivums (Pille, Verhütungsring, Verhütungspflaster) ist der Pearl Index 0,1-0,9, d.h. weniger als 1 Frau von 100 wird “trotz Pille” schwanger.

    Meine Empfehlung: Höre auf dein Bauchgefühl… und wenn du totalst auf Nummer sicher gehen möchtest, dann befragst du die Klientin jedes Mal vor der Behandlung, wann sie das letzte Mal Verkehr hatte und lässt für die darauf folgenden 10 Tage die Finger von den seitlichen Drainagen (denn eine potentielle Einnistung findet normalerweise zwischen dem 6. und 10. Tag nach der Befruchtung statt).

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Morbus Sudeck nach Knieprothese #16990
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Joelle,

    hättest du noch ein oder zwei Sätze mehr zu deinem Fall geschrieben, könnte ich dir konkret(er) antworten… ich versuche dir dennoch deine Frage möglichst zufriedenstellend zu beantworten.

    Die Ursache(n) von Sudeck sind so vollständig noch nicht geklärt, man nimmt aber an, dass es auf einer Fehlfunktion von Nerven- sowie Immunsystem basiert, d.h. wir setzen eben dort an, indem wir die Life Force (die an anderer Stelle auch als “Nerve Life” bezeichnet wird), durch die Extremität hindurch führen. Auch die veränderte Hautfarbe und Temperatur weist dir den Weg, den du für das Öffnen des Drainagekanals einschlagen solltest.

    Normalerweise steht ja bei M. Sudeck das (individuell wahrgenommene) Schmerzempfinden im Vordergrund. Wenn wir den auftretenden Schmerz anhand von Creative Healing als ein “Zuviel an Energie an einer Stelle, an der sie nicht hingehört” definieren, kann die Patientin durch das Anwenden des I. Prinzips schon Selbstfürsorge betreiben, d.h. du kannst ihr das berührungsfreie Cupping anleiten.

    Schwellungen wären ein weiteres Symptom – sie werden nach dem III. Prinzip in kreiselnden Bewegungen gelöst und über den vorher geöffneten Drainagekanal (Leiten der Life Force über das Knie hinaus) abtransportiert, d.h. du aktivierst immer mal wieder diesen Drainagekanal).

    Bezogen auf das Knie sähe ein möglicher Behandlungsflow bei Sudeck dann also folgendermaßen aus:
    Berührungsfreies Cupping
    LGB
    GB Becken
    Oberer und unterer Ischias mit Leiten der Life Force über das Knie hinaus
    (Je nachdem, wann die OP stattgefunden hat, arbeitest du “off body”).

    Ah, noch ein weiteres Symptom, das auftreten kann ist vermehrtes Schwitzen (gerade im betroffenen Bereich)… es gehört zum Thema autonome Dysregulation; je nachdem, was sonst noch an Symptomen auftritt, behandelst du zusätzlich zu den Punkten bei Schwitzen dann eben Herz/Blutdruck ggfalls auch Atmung mit dem entsprechenden Creative Healing Modul.

    … und last but not least: von Sudeck sind mehr Frauen als Männer betroffen und von der Studienlage her ist es so, dass psychologische Faktoren das Risiko einer chronischen Schmerzstörung, einschließlich Morbus Sudeck, erhöhen können.

    Also – bei allem was wir tun – arbeiten wir mit der Intention, der Betroffenen sanft (und in ihrem Tempo) die Belastung durch Trauma und OP aus dem System zu leiten, den Fluss der Life Force wieder zu etablieren und sie auf ihrem Weg hin zur (Wiedererlangung der) Beweglichkeit zu begleiten.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Puls #16939
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Stella,

    diese Frage findest du in deinem Zetrifizierungstutorial beantwortet: https://www.tfm.de/lessons/tfm-anamnese/

    Liebe Grüße unddas allerbeste 2024,
    Claudia

    als Antwort auf: Leberbehandlung #16857
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Stella,

    wir erklären die Leberbehandlung immer gleich… die 7 Streichnungen stehen sowohl auf dem Plakat sowie auch im Skript 😉

    Liebe Weihnachtsgrüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Leberbehandlung #16850
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Als Anfänger würde ich es tatsächlich bei diesem Schema belassen 🙂

    Was du eventuell im Ohr haben könntest, war meine Zusatzinformation, dass bei der Mitbetreuung onkologischer Erkrankungen (nicht für Anfänger geeignet!!!!!!) aus dem Netzwerk die Erfahrung gemacht wurde, dass eine Leberbehandlung – bei entsprechendem Allgemeinzustand des Patienten, länger behandelt werden KANN, hierbei wird Drainage und Walken abgewechselt.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Leberbehandlung #16849
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Stella,

    Was du wahrscheinlich meinst ist Schritt #2 des Lebermoduls.

    Wir arbeiten für das Walken im parasympatischen Tonus. Ich bezeichne 3 aktive Walkbewegungen als 1 Set.
    Aus der Erfahrunge heraus können 3-5 solcher Sets schon ausreichend sein, um die Leber in ihren Ebenen zu mobilisieren.

    Bevor du Schritt #2 durchführst, wird der Lebergang 7x ausgestrichen ; falls es während der Streichungen im epigastrischen Winkel zu gluckernden Geräuschen kommen sollte, wird die Streichung solange durchgeführt, bis das Geräusch versiegt, erfahrungsgemäß sind dies statt der 7 Streichungen dann 8 oder 9 Streichungen.

    Im Anschluss ans Walken wird in Schritt #3 nur noch einige Male der Kanal noch einmal angeregt.

    Hope this helps,
    Claudia

    als Antwort auf: Leberbehandlung #16845
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Stella,

    zur Leber findest du hier alles beschrieben.

    Ich kann nur immer wieder betonen, dass ihr euch von Zeitangaben dort frei machen solltet,wo sie nicht explizit genannt sind, hier die Module MIT Zeiten, die einzuhalten sind:

    • Schilddrüse, Schritt #2 für 7 Minuten
    • Herz Schritt #1: für 4 Minuten, Schritt #3 für 3 Minuten
    • Pankreas: Schritt 1 : Schritt 2 entweder 20:8 oder 10:4 oder 5.2
    • Milz Schritt #1: für 20 Minuten

    Ich scheue mich daher, ansonsten Zeitangaben zu machen, denn für die eine Patientin ist meine gemachte Zeitangabe bereits viel zu viel des Stimulus, für die andere Patientin noch zu wenig.

    Die Leber ist das einzig anregende Modul im kompletten Creative Healing, von daher ist es wichtig, dass wir NICHT ÜBERTREIBEN.

    Wenn wir also an einer Stelle von MAXIMAL X MINUTEN sprechen, dann bedeutet dies, dass es auch deutlich weniger sein kann.

    Ich hatte im Nachlesezoom gesagt, dass es oftmals nur wenige Walkbewegungen braucht, bis die Leber im Fluss ist und die Behandlung daher deutlich weniger als 5 Minuten benötigt.

    Zum Wohle aller (der Patientin, der Therapeutin und auch der Methode) sollte die Leberbehandlung also nicht übertrieben werden, denn Zuviel des Guten ist zuviel für die Patientin, die sich später – im schlimmsten Falle – erschlagen fühlt, mit Unwohlsein hin bis zum Erbrechen.

    Liebe Grüße,
    Claudia

     

    als Antwort auf: Kinderwunsch ohne Menstruation #16844
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Hallo Stella,

    bei deiner Patientin sollte zunächst einmal die Grundregulation des Systems im Vordergrund stehen: Rhythmisierung über die Milz an vorderster Stelle… kombiniere es mit Niere und dem Herzmodul, damit die Frau erst einmal bei sich selbst ankommt.

    Liebe Grüße,

    Claudia

    als Antwort auf: Harnblase Erstverschlimmerung #16838
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Hallo Stella,

    danke für deine Zusatzinfos 🙂

    Das sind ja gleich mehrere Großbaustellen.

    Zuerst einmal: nach Sectio braucht es zuerst einmal für mehrere Termine (!) die Behandlung der Narben, damit du die Verklebungen löst; erst dann kannst du sowohl die Uterus-Behandlung wie auch die Blasenbehandlung Schritt #1 anwenden!!

    Was die Blase anbelangt, hättest du dann folgenden Behandlungsflow:
    LGB – um den Körper generell auf die Behandlung einzustimmen (die Lymphe anzuregen und die Verspannungen zu lösen)
    Nieren – als Vorbehandlung für die Blasenbehandlung
    GB Becken
    Ischias – um das Nervengeflecht zu stimulieren und ihre Emotionen zu zentrieren
    GB Bauch – hier kannst du über die seitlichen Drainagen Kontakt zum Psoas (Traumamuskel) Einfluss nehmen; gerade auch als Vorbehandlung und im Hinblick auf die psychische Belastung deiner Klientin: also immer schön auf vegetative Zeichen achten (und den Griff dann auch beenden, wenn es der Patientin zuviel wird)
    Uterus – um Raum für die Blase zu schaffen
    Harnblase: Schritt #1 7-mal + Schritt#2 für eine bessere Kontrolle der Sphinkter
    3 Übungen im Anschluss an deine Behandlung

    Eine “Erstverschlimmerung” hättest du gehabt, wenn sie sofort über Unwohlsein geklagt hätte 😉 (bei nur 1-maligem Reponieren war dem Gott sei Dank nicht der Fall).

    Was du durch dein Arbeiten allerdings gemacht hast war, die nächste Zwiebelschale in ihrem Prozess freizulegen – und nachdem sie nach der Behandlung wieder ins Denken kam, hat sie ihre Blase (und ihre Bedürftigkeit) ganz deutlich wahrgenommen.

    Mit der Psychosomatik der Blase und dem Einfluss des Psoas auf die Blase bist du als Physio ja sicher auch vertraut 😉
    Bei Patientinnen, die aus einem Suchthaushalt kommen und schon ganz früh lernen mussten, ihre Eltern zu bemuttern (statt ihre eigenen Bedürfnisse wahrnehmen zu dürfen), kommt es zu einer Häufig dieser Problematik. (Stichwort: “Ungeweinte Tränen”)

    Es ist also Achtsamkeit, Verständnis und Geduld in der Prozessbegleitung gefordert.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Harnblase Erstverschlimmerung #16817
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Stella,

    wenn du noch ein paar weitere Informationen zu deiner Patientin teilst, können wir besser beurteilen.

    Wie alt ist deine Patientin?
    Was ist die Ursache ihrer Dranginkontinenz?
    Gibt es eine neurologische Vorerkrankung oder einen Dieabetes in der Anamnese?
    Nimmt sie Medikamente, die eventuell für ihre Problematik mitverantworlich sind?
    Wie sieht ihre Psyche aus?

    Liebe Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Narbenbehandlung bei vaginaler Hysterektomie #16816
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Stella,

    generell warten wir auch bei endoskopischen und vaginalen Eingriffen 6-8 Wochen, damit die Narben (innerlich wie äußerlich) durchgranulieren können.

    Bei endoskopischen Eingriffen können wir davon ausgehen, dass ein Großteil des Bauchraums Verklebungen aufweist (denn Geräte sowie Kamera wollen durch die – nach aussen harmlos aussehenden Hautnarben – geführt werden.

    Wenn wir die Vorgehensweise bei OPs im Bauchraum betrachten, dann wird klar, dass wir im Bauchraum vielfältige Verklebungen haben, die wir vor Anwendung des IV. Prinzips (= Reponieren von Substanz) zunächst lösen müssen.

     

    Endoskopische Eingriffe

    Der Chirurg macht zunächst eine erste kleine Inzisur im Bauchnabel bzw. in der Nähe des Operationsbereichs, um den ersten Trokar (=röhrenförmiges Instrument, das den Zugang für das Laparoskop sowie die anderen für die OP nötigen Instrumente schafft) einzuführen. Dann wird Kohlendioxid in die Bauchhöhle eingeleitet, um diese aufzublasen: dadurch entsteht Raum, der es dem Chirurgen ermöglicht, besser zu sehen und zu arbeiten.
    Durch den Trokar wird dann das Laparoskop mit Kamera eingeführt, um dem Chirurgen während der OP eine detaillierte Sicht auf die inneren Organe ermöglicht.
    Durch zusätzliche Trokare werden dann spezielle chirurgische Instrumente in die Bauchhöhle eingeführt. Der Chirurg führt die Operation unter Sicht auf dem Monitor durch, wobei die Instrumente (zum Schneiden, Nähen, Bergen der Gewebe etc.p.p.) gesteuert werden.
    Nach Abschluss der Operation werden die Instrumente entfernt, und das Gas wird abgelassen. Die kleinen Einschnitte werden dann entweder vernäht oder mit speziellen Klebestreifen verschlossen und unter den feinen Hautnarben, die vorgaukeln, dass minimalinvasiv “besser” ist, finden wir ein wahres Schlachtfeld und die Größe der Narbe(n) korreliert nicht zwangsläufig mit der Schwere des Eingriffs.

     

    Vaginale Hysterektomie

    Bei vaginal durchgeführten Hysterektomien “sehen” wir die Vernarbungen nicht, aber sie sind da.

    Die Narbe befindet sich normalerweise im Vaginaldach (oberen Bereich der Vagina), in der Nähe des Gebärmutterhalses. Je nach Protokoll variieen Lage und Schnitttechnik die kleine Narbe (1-3 cm lang) linear oder geschwungen.

    Auch bei einer vaginalen OP hier treten Verklebungen innerhalb der verbleibenden Hohlraumstruktur auf: zwischen den Wänden der Vagina und den anderen verbleibenden Strukturen, wie dem Darm oder dem Beckenboden.

    Bei einer subtotalen Hysterektomie, bei der ja Eierstock erhaltend gearbeitet wird, können Adhäsionen um die Ovarien entstehen.

     

    Unser Arbeiten

    Egal, um welche Art Eingriff es sich handelt: das “Kreative” unserer Methode kommt nun zum Einsatz. Wo wir das Narbengewebe und die Verklebungen nicht sehen können, stellen wir uns vor, wie wir mit dem III. Prinzip (Kreiseln) die Kongestionen, die durch den Eingriff entstanden sind, abtransportieren.

    Also arbeiten wir mit Schritt #1 bis Schritt #3 der GB Bauch (öffnen also zunächst, wie im Kurs angeleitet, die Drainagekanäle in Richtung Nieren. Dann widmen wir uns dem Bauchraum – dieser wird auch nach dem III. Prinzip bekreiselt… und die Kongestionen lassen wir über die in Schritt #2 GB Bauch bereits geöffneten Drainagekanäle abfließen.

     

    Ich hoffe, das beantwortet deine Frage 🙂

    Liebe Grüße,
    Claudia

     

    als Antwort auf: Fettgeschwulst #16805
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Dora,

    bei Lipomen braucht es generell viel Drainagearbeit + Anwendung des III. Prinzips  – sowie einen langen Atem.

    Ich habe hier in der TFM*Pedia einen Artikel geschrieben.

    Liebste Grüße,
    Claudia

    als Antwort auf: Hoffasche Fettkörper #16687
    Claudia Pfeiffer
    Administrator

    Liebe Claudia,

    dies ist jetzt keine spezifisch-gynäkologische Frage 😉

    Mit den Modulen, die es in der TFM gibt, können wir vor allem mit dem Anwenden des I. Prinzips über der Schmerzstelle agieren, d.h. berührungsfreies Cupping über dem befundeten Gewebe, denn Schmerz definiert sich als “zuviel geballte Life Force.”

    Im Creative Healing würden wir bei einem Kniebefund / Knieentzündung / Kniegelenkserguss die Kniebehandlung durchführen, bei der wir nach der GB Becken und nach dem Ischias-Modul (beides aus TFM ja schon bekannt) über dem Verlauf des Ischias einen Drainagekanal öffnen. Alternativ, und damit die Life Force – statt in Knie zu stagnieren – fließen kann, kannst du den Fussfilter am Außenknöchel öffnen (siehe Ischias-Behandlung, TFM).
    Visualisiere bei deinen Streichungen, wie die geballte Life Force in den Fluss kommt und es damit zu einer Schmerzlinderung kommt.

    Mit den Modulen aus der TFM würde ich über die GB Bauch arbeiten, um den Abfluss aus den unteren Extremitäten zu initiieren: viel Draiangearbeit (GB Bauch Schritt #2 + #3).

    Damit der Fettkörper nicht verhärtet, kann übrigens sanft in kreiselnden Bewegungen um die Struktur herumgekreiselt werden (III. Prinzip, Lösen von Kongestion).

    Bestes Gelingen und deiner Patientin gute Besserung.

    Liebe Grüße,
    Claudia

    P.S. In diesem Fall soll deine Patientin die zweite der 3 Übungen einfach solange weglassen, bis das Knie wieder mitspielt. 😉

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