TFM – Integrative, sanfte Körpertherapie für die Frau!

TFM-Körpercoaching – Wenn dein Körper eine fremde Sprache spricht

Normalerweise kennt frau ihren Körper und dessen Besonderheiten und Schwächen. Und trotzdem hat dein Körper Phasen, in denen du das Gefühl hast, nicht wirklich zu verstehen, was er dir gerade sagen möchte. Alle Versuche, ihn zu besänftigen und irgendwie zu kontrollieren, führen in eine Abwärtsspirale: er antwortet mit Erschöpfung und Schmerzen, die medizinisch nicht zwangsläufig in eine Diagnose münden.

In einem solchen Fall kannst du TFM-Behandlungen mit dem TFM-Körpercoaching kombinieren.

Mehr als “nur” Massage

TFM steht für Therapeutische Frauen-Massage. Sie ist eine integrative Methode, die über sanfte, präzise Handgriffe strukturelle, vegetative und energetische Ebenen gleichzeitig anspricht. Was dies bedeutet, lässt sich am besten so formulieren: Du kannst über den Körper die Seele sanft streicheln.

Die Körpercoachings betten die TFM-Methode in ein umfassendes “Begleitprogramm” ein, das Hand in Hand zu den Behandlungen durch die TFM-Therapeutin geht. Anders als bei einer Behandlung lässt du nicht etwas mit dir machen und gehst dann wieder. Über das TFM-Körpercoaching bist du die Aktive, weil der Körper, um den es geht, deiner ist und weil die Signale, die er sendet, zu dir gehören.

Wann ist das Körpercoaching eine Option?

Wenn du das Gefühl hast, nicht wirklich in dir zu wohnen oder wenn du zwar das Gefühl hast zu funktionieren, dich aber irgendwie nicht spürst. Wenn du chronische Beschwerden hast, mit denen die Schulmedizin wenig anfangen kann. Wenn du nach einer Schwangerschaft, einer Operation oder einer belastenden Lebensphase wieder zu dir zurückfinden möchtest.

Der richtige Zeitpunkt

Das TFM-Körpercoaching ist grundsätzlich für jede Frau offen. Wer allerdings zuerst über einige TFM-Behandlungen schon ins Spüren und in den Fluss kommt, bringt etwas Entscheidendes schon mit: dein Körper ist bereits in einem anderen Modus und du hast gespürt, was passiert, wenn sanfte Impulse auch tiefe Schichten erreichen und in Fluss bringen. Du kennst im Anschluss an Behandlung dieses Gefühl, dass sich dein System leise einpendelt, diese zufriedene Ruhe, die entsteht, wenn der Körper die Einladung annimmt und aus der Stagnation und Starre in den Fluss kommt.

Dieses positive Erleben des Körpers ist eine gute Basis für das TFM-Körpercoaching: Kurze Sequenzen, die frau in der Eigenanwendung täglich oder individuell regelmäßig in ihren Alltag integrieren kann, können die Wirkrichtung der Behandlungen positiv leiten, denn beides setzt den Kurs zurück in die eigene Mitte.

Die Selbstwirksamkeit kann dort zusätzlich unterstützt werden, wo du selbst keine Hand anlegen kannst oder die Anwendung zu umständlich wäre: Hierfür gibt es, gerade bei chronischen Erkrankungen, die Möglichkeit, dass die TFM-Therapeutin ein Familienmitglied anleitet.

Wenn das Umfeld mitleidet

Wer lange mit einer chronischen Erkrankung lebt, kennt dieses Phänomen: Irgendwann wissen auch die nächsten Menschen nicht mehr, was sie sagen oder tun sollen. Eine Art Sprachlosigkeit legt sich über die Beziehungen, die eigentlich tragen sollten. Das Zweier-Coaching gibt diesem Wunsch zu helfen eine konkrete Form.

Was passiert beim Körpercoaching?

Jede Sitzung beginnt mit einem kurzen Gespräch darüber, was sich seit der letzten Behandlung verändert hat und was dir gerade auffällt.

Dann folgt die Anleitung. Sie ist auf deine Situation abgestimmt: sanfte Handgriffe, die gezielte Impulse in den Bauchraum, das Becken, das Bindegewebe, manchmal auch in reflektorische Zonen an Rücken geben.

Die TFM arbeitet stets ohne festen Druck bzw. “Manipulation” im großen Sinne. Ihre Wirkrichtung entfaltet sich durch die sanfte Wiederholung in Gleichförmigkeit der Griffe und nicht etwa durch Intensität.

Hier der Hinweis: TFM-Körpercoaching ist keine Psychotherapie: es arbeitet über den Körper, und nicht über Sprache und kognitive Prozesse. Über den Körper wird auch die Seele sanft berührt. Es ist auch keine Wellnessbehandlung, obwohl es als wohltuend erlebt wird. Es ist Begleitung mit einem klaren methodischen Rahmen.

Dies schafft einen Raum, in dem du deinem Körper zuhören kannst, weil jemand da ist, der versteht, wie man ihm zuhört.

Wie eine solche Begleitung aussieht

Das TFM-Körpercoaching gibt es in zwei Varianten.

In der Selbstfürsorge-Variante lernst du kurze Sequenzen kennen, die du eigenständig in deinen Alltag integrieren kannst: morgens, abends, wann immer dein Körper nach Aufmerksamkeit ruft. Du wirst dabei so angeleitet, dass die Anwendung einfach bleibt und wirklich in den Alltag passt.

In der Zweier-Variante wird ein Familienmitglied oder eine nahestehende Person mit einbezogen. Die TFM-Therapeutin leitet diese Person an, dir regelmäßig gezielte sanfte Impulse zu geben, an Körperregionen, an die du selbst nicht kommst oder wenn die Eigenanwendung zu umständlich wäre.

Gerade bei chronischen Erkrankungen kann das Zweier-Coaching einen Unterschied machen: nicht nur für deinen Körper, sondern auch für die Beziehung. Denn wer helfen kann, tritt aus der Hilflosigkeit heraus.

Neugierig auf das bewusste Spüren der eigenen Mitte?

Dann war dein interessiertes Lesen schon der erste Schritt. Du musst nicht wissen, was du brauchst. Du darfst einfach kommen, mit dem, was du hast, und schauen, was sich zeigt: dein Körper möchte dir etwas sagen. Und er verdient jemanden, der durch seine Hände zuhört.

Deine TFM-Therapeutin in deiner Nähe begleitet dich und deinen Partner gerne im Körpercoaching, ob rund um Kinderwunsch, in der Schwangerschaft, bei hormonellen Themen wie Schilddrüse, Stoffwechsel oder Nebennieren oder in den Wechseljahren.

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