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Liebe Eva,
aber natürlich darfst du das. Wichtig ist, dass wir flankierend (!) arbeiten und unser Tun in die schulmedizinische und komplementäre Medizin stimmig integrieren.
Wir können mit den Zentrierungsgriffen die innere Mitte stärken, denn nach einer solchen Diagnose stehen die Frauen neben sich und die Tendenz (auch des Umfeldes) ist es, ausschließlich das Tumorgeschehen im Blick zu haben und die Klientin nicht mehr in ihrer Ganzheit wahrzunehmen. In diesem Zusammenhang ist auch die Niere wichtig.
Wichtig ist, dass wir über die TFM die Milz stärken und damit das Immunsystem unterstützen – und über das Milzmodul gleichzeitig zu rhythmisieren, damit das Gedankenkarussell sich langsamer dreht und sie aus ihrer Grübelei und dem “Worst Case Szenario” wieder Boden unter den Füßen gewinnt und ihre Ängste in den Griff bekommt.
Hier kannst du auch an das Herz-Modul denken.
Liebe Grüße,
Claudia
P.S. Am 4.4. findet der nächste Arbeitskreis zum Thema “Angst und Ängste” statt, vielleicht hast du ja Zeit und Lust?